Stichwort: Arbeitgeberattraktivität

Im Wettbewerb um die Besten haben Unternehmen mit attraktivem Markenimage die Nase vorn.


Hier besteht Nachholbedarf. Gerade bei kleinen und mittleren Firmen, die sich nach außen vor allem über ihre Produkte und Dienstleistungen definieren. Dabei verhält es sich im Grunde ganz simpel: Nur wer sich als attraktiver Arbeitgeber präsentiert, wird auch als solcher wahrgenommen.

In vier Schritten zur Arbeitgeber-Marke

1. Die Analyse

Die Anziehungskraft eines Arbeitgebers liegt im Auge des Betrachters. Die Beurteilung hängt davon ab, inwiefern das Unternehmen die individuellen Erwartungen zu erfüllen verspricht – oder auch nicht.

Der erste Schritt besteht in einer gründlichen Analyse: Welche Faktoren sprechen für mein Unternehmen, welche dagegen, wo gibt es Möglichkeiten zur Optimierung? Wen will ich erreichen?
Arbeit bedeutet mehr als Geldverdienen; das Streben nach Anerkennung, Selbstverwirklichung, oder soziale Teilhabe sind genauso wichtig. Manche Menschen arbeiten z. B. lieber in einem Familienbetrieb als in einem „anonymen” Konzern. Wer als Arbeitgeber in seiner Selbstdarstellung die richtigen Bedürfnisse adressiert, kann auch in einem schwierigen Branchenumfeld punkten.

2. Die Karriere-Website

Ganz gleich, in welchen Portalen Sie Ihr Unternehmen präsentieren, selbst wenn Sie einen Headhunter engagieren –  am Ende werden sich die Interessenten ein genaueres Bild machen wollen und landen auf Ihrer Firmen-Website.
Im besten Fall finden sie dort eine sympathische Karriere-Seite vor, die Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darstellt. Dabei kommt es auf die Details an: passt die Bildauswahl, ist der Tonfall angemessen und stimmig, sind die wichtigen Soft- und Hard Skills berücksichtigt?

Mit einer professionell gestalteten Karriere-Seite signalisiert ein Unternehmen, welch hohe Wertschätzung es seinen Mitarbeitern entgegenbringt. Sie ist das Basis-Medium, um ein Unternehmen als Arbeitgeber-Marke zu etablieren.

3. Social-Media, Portale, Anzeigen

Die Inhalte der Karriere-Seite dienen als Blaupause für andere Medien. Auch hier sollte man die Details nicht unterschätzen: Eine Stellenanzeige stellt andere Anforderungen als ein Eintrag bei Facebook. Berufseinsteiger achten auf andere Dinge als Berufserfahrene. Ein unbedachter Kommentar in arrogantem Tonfall, kann alle Versprechungen einer kollegialen Firmenkultur ad absurdum führen.

4. Die professionelle Umsetzung

Der Aufbau einer Arbeitgeber-Marke wird in naher Zukunft unverzichtbarer Bestandteil jeder erfolgreichen Unternehmensführung sein. Zu wichtig, um diese Aufgabe mit „Bordmitteln” halbherzig anzugehen.

Gerne unterstützen wir Sie bei dieser Aufgabe!

  • Beratung
  • Workshops vor Ort
  • Text und Gestaltung
  • Karriere-Website
  • Unternehmensdarstellung
  • Anzeigen
  • Portale, Netzwerke
  • Produktion und Programmierung


Ihr Ansprechpartner:

Axel Näscher

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